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Montag 21. August 2017

Unters Messer oder auf die Couch - Im Gespräch mit Univ. Doz. Dr. Kuzbari

 

Kaum ein Thema polarisiert so stark wie die Ästhetische Medizin. Medienberichte von missglückten Operationen und falsch durchgeführten Eingriffen verunsichern und schüren Ängste. Trotz Unzufriedenheit fällt vielen der Entschluss zu einer Behandlung daher schwer. Worauf sollte bei der Wahl eines plastischen Chirurgen geachtet werden? Was sind die Qualitätskriterien und bei welchen Problemen können natürliche Ergebnisse erzielt werden? Im Buch “Unters Messer oder auf die Couch” gibt Dr. Rafic Kuzbari einen Einblick in seinen Alltag und seine Erfahrungen als plastischer Chirurg.

Der schmaler Grat zwischen Wohlbefinden und Schönheitswahn
Dr. Rafic Kuzbari ist Leiter des Kuzbari Zentrums für Ästhetische Medizin in Wien für plastische und rekonstruktive Chirurgie und arbeitet tagtäglich mit Patienten und Patientinnen, die aus den verschiedensten Gründen zu ihm kommen. Egal ob diese schon jahrelang unter einem äußeren Makel leiden, ihr Körpergefühl verbessern oder den Zeichen der Zeit entgegenwirken wollen - hier berät und behandelt Dr. Kuzbari gerne. Als langjährig erfahrener Arzt weiß er jedoch, dass die Lösung eines Problems nicht immer mit einem Eingriff zu lösen ist. Auch das Verweigern oder Abraten von einer Operation ist Aufgabe eines seriösen plastischen Chirurgen.

Unters Messer oder auf die Couch - Dr. Kuzbari über seine Arbeit in der Plastischen Chirurgie
In dem im September erscheinenden Buch “Unters Messer oder auf die Couch” beleuchtet Dr. Kuzbari im Gespräch mit Dr. Thomas J. Nagy seine Passion für seinen Beruf, Erfahrungen aus seinem Alltag mit Patienten und seine Sichtweise auf stark diskutierte Fragestellungen zu Themen wie Jugendlichkeit, Schönheit, Selbstbewusstsein und Selbstwahrnehmung. Das Buch räumt mit falschen Vorstellungen auf und verschafft einen Einblick hinter die Kulissen der Ästhetischen Medizin. Praxisnah und ehrlich erzählt Dr. Kuzbari von seinen Erlebnissen in mehr als 20 Jahren Berufserfahrung und lässt auch Patienten zu Wort kommen.

Warum Ästhetische Medizin auch Therapie ist
Das Schönheitsideal der westlichen Welt bewegt sich immer mehr zu einer natürlich wirkenden Schönheit.  Ausgeglichenen Proportionen, frische, möglichst unberührt wirkenden Gesichtszüge und ein harmonisches Gesamtbild, bei dem niemand vermuten würde, dass hier vom Arzt nachgeholfen wurde sind gefragter denn je. Trotzdem zeigt die steigende Zahl ästhetischer Eingriffe eine andere Realität. Schönheitsoperationen sind beliebter denn je und die Möglichkeiten einer Veränderung der äußeren Erscheinung sind auf einem Höchststand in Qualität und Patientensicherheit.
Für viele ist daher ein Eingriff ein Weg aus jahrelanger Unsicherheit und Unzufriedenheit durch einen optischen Makel, der den Betroffen wieder mehr Lebensfreude und Selbstbewusstsein zurückgibt. Nicht immer ist die plastische Chirurgie die geeignete Therapie. Das Buch “Unters Messer oder auf die Couch” zeigt daher auch die Schattenseiten der Ästhetischen Medizin auf. Trotz der ernsten Thematik ist die Neuerscheinung eine unterhaltsame und informative Lektüre für gleichwohl Unterstützer als auch Gegner von Schönheitsoperationen.


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